Ostdeutschland Zukunftstechnologien und -märkte ausbauen
Als Auftakt der Konferenzreihe “Zukunftsfelder in Ostdeutschland” stellte der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder, Bundesminister Wolfgang Tiefensee, heute in Berlin die gleichnamige Studie vor.
“Wir stellen die wirtschaftlichen Weichen weiter in Richtung Zukunft für Ostdeutschland. Das betrifft den Ausbau und die Vernetzung von zukunftsfähigen Branchen, Clustern, Technologien und Märkten. Als gut entwickelte Zukunftsfelder haben wir die Bereiche Gesundheitswirtschaft, Energie- und Umwelt sowie Informations- und Kommunikationstechnologien identifiziert. Vielversprechende Wachstumsaussichten für Ostdeutschland gibt es auch auf den Gebieten der neuen Werkstoffe, der Biotechnologie und der optischen Technologien”, sagte Tiefensee.
Die von Tiefensee beauftragte Studie war vom Hanseatic Institute for Entrepreneurship and Regional Development an der Universität Rostock erstellt worden.
“Verlängerte Werkbänke können für Ostdeutschland keine Option sein! Nur mit Zukunftstechnologien werden auch Firmenzentralen und Forschungsschwerpunkte in den neuen Ländern entstehen. Mit integrierten Wirtschaftsstrukturen kann die Angleichung von Wirtschaftskraft und Lebensverhältnissen in Ost und West gelingen. Ostdeutschland muss sich auf die zentralen wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen einstellen, um Wachstum und Beschäftigung in Zukunft zu sichern.
Unsere neue Veranstaltungsreihe “Zukunftsfelder in Ostdeutschland” soll in den kommenden zwei Jahren ein Dialogangebot für wirtschaftliche Akteure und politische Verantwortungsträger sein. Auf kommenden Konferenzen wollen wir über neue und innovative Entwicklungen in Wirtschaft, Gesellschaft und Forschung diskutieren und so einen Beitrag zur Vernetzung der Akteure und zur Erarbeitung von Handlungsstrategien zur gezielten Stärkung der Zukunftsfelder in Ostdeutschland leisten.”
Quelle: PM © REGIERUNGonline
Hier finden Sie thematisch passend weitere Einträge aus unserem Firmenportal, oder aktuelle Beiträge aus den EU Wirtschaftsnews:
















