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2016 war für Ungarn kein Jahr der Investoren. Aber 2017….

Ungarn war in 2016 kein Liebling der Anleger: Nach den jüngst veröffentlichten Daten des Eurostat, waren nur fünf Länder waren hinter  Ungarn.  In Ungarn betrugen Investionen durch Anleger oder ausl. Investoren 17,8 Prozent des BIP im vergangenen Jahr. Die gleichen Daten in der Tschechischen Republik zwigten 24,6 Prozent, das zweithöchste Ergebnis in Europa, immerhin 20,2 Prozent betrugen die Investitionen in der Slowakei.

Die Analyse zeigt ein großes Problem ist, dass der Anteil der  Investitionen in Ungarn bis zum Jahr 2016 gesunken ist: im Jahr 2015 lag er noch zwei Prozent über dem EU-Durchschnitt. Mehr als zwanzig Jahre waren die  Investitionen in Ungarn nicht so niedrig gewesen wie 2016. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass am Ende des Jahres 2015 die EU Förderprogramme ausliefen, die durch die  EU-geförderten Projekte. Unter diesem Aspekt muss gefragt werden dürfen: IST UNGARN OHNE EU-FÖRDERUNGEN UNFAEHIG ZUR WIRTSCHAFTSENTWICKLUNG?

2017 sollen die Zahlen erheblich besser werden. Die ungarische Regierung tut alles, um Investoren zu locken, auf der anderen Seite ist das Regierungsprogamm für viele Investoren zweischneidig. Was ist wichtiger?  Dass keine Flüchtlinge im Land und zu erwartende Furcht die Produktion gefaehrden oder dass eine freie Wirtschaftspolitik betrieben wird mit gleichem Recht für alle??  Die openEU ist gespannt, was hier die Zukunft bringt.

verantwortlich: openEU.eu

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