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Aktuelle Infos zu Förderungen in Ungarn:             http://openeu.eu/2013/12/29/forderungen-ungarn/  

  Aktuelle Infos zu Förderungen in Deutschland:   http://openeu.eu/2013/12/29/forderungen-deutschland/  

 

Vorab einige allgemeine Information der openEU zum Thema Förderungen:

Förderprojekte der EU sind durch ihre Komplexität meist nur mit der Hilfe von Fachleuten durchzuführen. In jungen Mitgliedsstaaten wie Ungarn und noch vielmehr in Rumänien ist heute schon abzusehen, dass die Hürden der EU-Projekte dazu führen, dass es schwierig wird, von der EU mehr Geld zu erhalten, als das Land einbezahlen muss.

Die größten Hürden, zu deren – meist sehr einfachen – Beseitigung Ihnen die Initiatorenkonferenz bzw. die openEU seine professionelle Hilfe anbietet, sind zumeist:

  • Fördergelder werden nicht beantragt, weil die Erfahrung der Projektgenerierung fehlt
  • Fehler bei der Dokumentationszusammenstellung vor Einreichung des Förderantrages
  • Nichtbeachtung der oft sehr komplizierten Ausschreibungsvorgaben
  • Mangelnde Zeit zur Dokumentation der Projektdurchführung
  • Tägliche Probleme führen zu Zeitverzögerungen im Projekt
  • Nichtgelöste Zwischenfinanzierung bis zur Auszahlung der Fördergelder
  • Keine Erfahrung in der Zusammenstellung von Monitoringunterlagen

Die openEU verfügt über Erfahrung in Förderprogrammen in allen Ländern, in denen sie tätig ist. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, setzen Sie sich mit uns in Verbindung: alf.martienssen(at)openeu.eu

 

Weitere INFO zu Förderprogrammen :

In Deutschland: http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderwissen/eu-foerderung.html

In Österreich: http://www.eu-foerderungen.at/

In Ungarn: http://www.nfu.hu/palyazatok

In Rumänien http://www.mdlpl.ro/index.php?p=205

 

Was sind EU-Förderungen, warum gibt es sie?

Die EU möchte die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für alle Unternehmer und Menschen in der Gemeinschaft mittelfristig möglichst auf ein gleiches oder besser vergleichbares Niveau bringen. Unternehmen und Unternehmer sollen sich die Vorteile des Binnenmarktes “Europa” zunutze machen und sich mittelfristig nicht auf Subventionen des Mitgliedsstaates oder der Union verlassen.

Die Ausnahmen der EU von diesem Prinzip verfolgen bestimmte Ziele, daher gilt das generelle Beihilfenverbot derzeit nicht für

  • Förderungen in definierten Regionalfördergebieten
  • Förderungen für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU)
  • Förderungen für Umweltverbesserungsmaßnahmen
  • Förderung von Ausbildung, Schulung und Beratung

Arten der Förderungen für KMU:

Die Europäische Union stellt kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Mitgliedsstaaten – oft auch aus Beitrittsländern – finanzielle Unterstützung zur Verfügung. Diese ist in verschiedener Form verfügbar, etwa als Zuschuss, Darlehen und in manchen Fällen als Sicherheitsleistung.

Direkte Förderungen: EU-Projekte erfordern meist eine Kooperation von unterschiedlichen Partnern wie Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und/oder Industrieunternehmen aus mehreren europäischen Ländern.

Das Projekt wird gemeinsam ausgearbeitet und bei der EU eingereicht, die dann nach genauer Prüfung der Unterlagen durch geschulte Projektleiter über die Förderung entscheidet. Der nächste grosse Förderzeitraum ist von 2014 – 2020 http://ec.europa.eu/budget/mff/index_de.cfm.

Strukturfonds: Diese werden auf nationaler Ebene verwaltet. Die Länder schreiben diese Förderungen aus, meist mit einer vorherigen Ankündigung der erwarteten Zahl von Projektteilnehmern. Mit Hilfe der Strukturfonds sollen Unterschiede im Entwicklungsniveau der Regionen vermindert und der wirtschaftliche und soziale Zusammenhalt innerhalb der Europäischen Union gefördert werden. Die Europäische Kommission übernimmt die Mitfinanzierung regionaler und horizontaler Projekte in den Mitgliedsstaaten durch Programme in den Bereichen Landwirtschaft, Regionalpolitik, Beschäftigung und soziale Angelegenheiten. Es gibt in vielen EU-Mitgliedsländern die Möglichkeit, Clusterförderungen zu erhalten oder auch Förderungen für Projekte, die in grenznahen Regionen mehrerer Länder laufen (Interreg). Die Voraussetzungen der Teilnahme an Förderungen und die Höhe der Förderung kann von Land zu Land abweichen, daher fragen sie hier am besten Ihren Fachmann der Initiatorenkonferenz.

nationale oder regionale Förderungen: Diese werden auf regionaler und nationaler Ebene verwaltet. Hier sind Förderungen für Neugründungen ebenso möglich wie Förderungen verschiedenen Branchen oder Programm möglich. Sprechen Sie uns am besten an, wenn Sie eine Förderung suchen.

Nicht-finanzielle Hilfsmaßnahmen in Form von Programmen und Förderdienstleistungen können von Unternehmen in nahezu allen EU-Ländern in Anspruch genommen werden. Außerdem gibt es eine Unzahl von weiteren Förderungen, die auf nationaler Ebene angeboten werden und deren Existenz daher meist nur von den heimischen Fachleuten mitverfolgt werden kann, welche die Initiatorenkonferenz Ihnen jedoch gerne vermittelt.

 

 


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